Startseite
Königspaar 2011

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
¬ Die ersten Jahre...

Die St. Hubertus-Schützenbruderschaft wurde am 07. August 1921 unter Führung von Oberst Franz Floret selbständig. Dem Vorstand gehörten an:
  • Hauptmann Heinrich Hellmann
  • Oberleutnant Heinrich Schnieder
  • Adjutant Wilhelm Bahne
  • Fahnenoffiziere Caspar Hellmich, Anton Hartmann und Anton (?) Hartmann
  • Fähnrich Franz Wiegard
  • Leutnant Wilhelm Huckschlag
  • Schiesswart Rudolf Grüne
  • Schriftführer Fritz Wittmers
  • Kassierer Heinrich Post
  • Beisitzer Josef Luig, Franz Peters, Fritz Junker, Wilhelm Häkel und Meinolf Schütte.

St. HubertusDer Hl. Hubertus wurde zum Namenspatron gewählt. Die gesamte Bürgerschaft wurde zur Gründungsversammlung eingeladen. 161 Männer liessen sich am gleichen Abend in die Bruderschaft aufnehmen.Im Jahre 1922 zählte die Bruderschaft bereits 286 Mitglieder. Von 1922 bis 1939 wurde ein Jahresbeitrag von 3 RM erhoben. Gutsbesitzer Scheven zu Himmelpforten stiftete 1922 eine neue Fahne. Bankdirektor Floret aus Hildesheim spendete die Achselstücke der Offiziere und Schärpen, von einer Sammlung wurden die restlichen Schärpen gekauft. Die erste Vogelstange wurde vom Zimmereimeister Heinrich Hellmann gestiftet und auf der höchsten Erhebung des Steetsberges aufgestellt. Die Freude im Verein über die Spenden war gross und so wurden die Herren Gutsbesitzer Friedrich Scheven zu Himmelpforten, Pastor Josef Berkenkopf, Bankdirektor Caspar Floret und Amtmann Franz Kuhlhoff für ihre Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt. Friedrich SchevenDas erste Schützenfest in Niederense wurde unter Zelten gefeiert. Es fand am 18.und 19. Juni 1922 auf dem Heuerwerth statt. Da Niederense zu dieser Zeit noch keine eigene Blasmusik hatte, wurde die Blasmusik aus Höingen verpflichtet, hinzu kam der Spielmannszug Niederense. Dieser war 1911 gegründet worden. Wegen der "Ruhrbesetzung" ( Ruhrbesetzung vom 11. Januar bis 26.September 1923. Französische und belgische Truppen besetzten wegen nicht gezahlter Reparationsleistungen [Kohlelieferungen] das Ruhrgebiet ) fiel das Schützenfest 1923 aus. Von 1926 an spielte die "Kapelle Antonius Pröpper" aus Neheim bis zum vorläufig letzten Schützenfest im Jahre 1939. Es herrschte damals eine andere Ordnung auf dem Schützenfest als heute. Jedes Mitglied bis zu einem Alter von 50 Jahren war verpflichtet, an den Festzügen teilzunehmen. Der Kirchgang war für alle Schützenbrüder Pflicht. Wer nicht teilnahm, musste 10 Mark in die Vereinskasse zahlen. Kapelle PröpperEbenso war es mit den Festzügen. Wer hier fehlte, hatte 5 RM zu zahlen. Wer nicht zahlte wurde aus der Bruderschaft ausgeschlossen. Die ersten beiden "Vögel" wurden von Christian Heimann gestiftet, dazu noch 280 RM für die Vereinskasse. Der Fähnrich bekam bei Beerdigungen den Lohnausfall erstattet. Die Aufnahme neuer Mitglieder unter den bisherigen Bedingungen fand am 10. Juni 1922 seinen Abschluss. Alle Neumitglieder mussten 50 RM Aufnahmegebühr bezahlen. In der Abrechnungsversammlung am 25. August 1922 wurde beschlossen, das Festmaterial zu kaufen und in einer verschliessbaren Hütte aufzubewahren. So musste nicht jedes Jahr neues Material angeschafft werden. Im nächsten Jahr wandte sich die Bruderschaft mit dem Antrag an die Gemeinde Niederense, ihr ein Grundstück von 2 Morgen hinter dem Transformatorenhaus zu überlassen. Die Gemeinde stimmte diesem Antrag zu und gewährte einen Zuschuss von 363.000 Mark. Der Jahresbeitrag wurde im Februar 1923 um das 100-fache und am 13. Mai nochmals um das 500-fache des Friedensbeitrags erhöht, als Folge der galoppierenden Inflation. Am 16.März 1924 wurde beschlossen, das Schützenfest ohne Freibier zu feiern. Aus diesem Grunde erhielten alle Schützen am Samstagabend und am Montagvormittag Freibier aus der Vereinskasse. Die Musik - "Kapelle Antonius Pröpper" aus Neheim wurde für das Schützenfest verpflichtet. In der Schützenfestabrechnung am 3. August 1924 ergab sich ein Kassenstand von 825,27 RM. Der Betrag sollte der Kirchengemeinde St. Bernhard für Bauzwecke solange überlassen werden, bis das Geld von der Bruderschaft benötigt würde. Als Zinssatz wurden 6 % festgesetzt. Neben dem König wurde damals allgemein im "Kurkölnischen Sauerland" der sogenannte "Geckkönig" ausgeschossen. Dieser wurde dadurch ermittelt, dass in einem zweiten Schiesswettbewerb eine puppenförmige Figur unter dem Vogel an der Vogelstange angebracht und abgeschossen werden musste. Der Geckkönig trug als "Tracht" weisse Hose, Gehrock und Zylinder. Er hatte auf dem Fest "freien Eintritt". Der Geckkönig ging meistens dem Zug der Schützen voraus. Wieviel Jahre der sogenannte Geck in Niederense abgeschossen wurde, ist nicht bekannt. Am 8. Mai 1926 wurde das Fest für den 2. Sonntag im Juli festgelegt. Die Leihgebühr für ein kleines Festzelt betrug 35 RM pro Tag. Der überschuss des Schützenfestes betrug 731,27 RM. Schriftführer und Kassierer erhielten für ihre Vereinstätigkeit eine Vergütung von 20 RM. Ab 1927 wurde wieder "Freibier" auf dem Schützenfest eingeführt. Mitglieder, mit einem Jahresbeitrag von 3 RM, zahlten das Dreifache des Jahresbeitrages, wer 4 und 5 RM zahlte, musste das 2,5 fache bezahlen. Schützendamen zahlten pro Tag 1 RM und bei den fremden Gästen hatten die Herren 5 RM und die Damen 2 RM zu zahlen. 1928 wurde ein festes Trinkzelt gebaut. Ein Baukredit von 5000 Mark war von der Versammlung bewilligt worden. Für die damaligen Verhältnisse war dieses eine grosse Leistung. Zur Senkung der Schuldenlast wurde der Jahresbeitrag für 1929 schon im Dezember 1928 eingezogen. Ferner sollte eine Verlosung stattfinden. Jedes Mitglied musste 10 Lose je 0,50 RM übernehmen. Zur Verlosung stiftete Franz Schrage eine "Karre". In Zukunft sollten am Abend vor dem Fest nur Schützenbrüder, deren Damen und Töchter, sowie "eingeführte" Gäste Zutritt haben. Am 23. April 1929 wurden beim Amtsgericht in Werl unter der Nr. 27 die "Neuen Statuten" des Vereins, sie standen unter dem Schutze des Hl. Hubertus, eingetragen. Die Orginalurkunde ist noch vorhanden. Immer wieder suchte man in der Bruderschaft nach Wegen, um den Festplatz und das Trinkzelt noch zu verbessern. Mehrere Baumsorten wurden angepflanzt, die von Mitgliedern gestiftet wurden. Der Schützenbruder Franz Schrage wurde 1930, der Schützenbruder Fritz Wittmers 1932 zum Ehrenmitglied ernannt. Am 8. Februar 1931, dem Jahr grosser Arbeitslosigkeit, wurde in der Bahnhofswirtschaft Borgmann durch Stimmzettel abgestimmt, ob das Schützenfest stattfinden solle. Die Auszählung ergab 98 Ja - und 14 Nein - Stimmen. Schützenfest 1929Im Jahr 1933 wurde mit dem Beginn des sogenannten "Tausendjährigen Reiches" auch in der Geschichte der Bruderschaft ein neues und leidvolles Kapitel aufgeschlagen. Wie alle Vereine, so wurde auch die Schüt-zenbruderschaft in das Programm der national-sozialistischen Bewegung einbezogen. Am 7. Mai 1933 stellte sich der gesamte Vorstand nach den Vorschriften der neuen Regierung zwecks Neuwahl zur Verfügung. Die Regierung verlangte die Gleichgestaltung der Vereine. Josef Baader erklärte, er sei dafür, dass der neue Vorstand unverändert bestehen bleibe, da derselbe volle Garantie dafür biete, dass dem Sinne der neuen Regierung nicht entgegen gearbeitet würde. Die Versammlung war einverstanden und wählte nur die ausscheidenden Mitglieder neu. Es wurden wiedergewählt: Oberst Franz Floret, Bernhard Tölle, Wilhelm Christiani, Ferdinand Kegel, Anton Schulte-Rosenbaum und Anton Schulte-Dahlhoff. Für Josef Nübel sen. wurde sein Sohn Josef Nübel jun., für Rudolf Grüne wurde Josef Baader gewählt. Neue Mitglieder sollten ein "Eintrittsgeld" von 5 RM bezahlen. Durch Veranlassung "höheren Ortes" wurde am 29. Juni 1934 bestimmt, dass Kinder am Fest nicht teilnehmen dürfen, Jugendliche bis 17 Jahren nur in Begleitung ihrer Eltern. Sie sollten aber möglichst vom Fest ferngehalten werden. Die Kartenkontrolle und andere Arbeiten auf dem Fest wurden vom Vorstand an Bedürftige vergeben. Sie hatten so die Möglichkeit, das Fest zu besuchen und ihre Jahresbeiträge "abzuarbeiten". Die 4 Bierstände wurden von 19 bis 20.00 Uhr geschlossen. Das Schussgeld betrug 50 RM, dieses konnte aber je nach Bedürftigkeit erhöht werden. Der König musste mindestens 21 Jahre alt sein. Die Restauration wurde öffentlich am 2. Juli abends, 20.00 Uhr, in der Gaststätte Luhmann vergeben. Ab dem Jahre 1935 wurde der Begriff "Oberst" auf Anordnung der NSDAP durch den Namen "Vereinsführer" ersetzt. Im Jahre 1936 war die Schützenbruderschaft Niederense dem Sauerländer Schützenbund (SSB) beigetreten. von links nach rechts: Franz Richter, Frau Floret, Änne Risse, Frau Temme, Franz Luig NeheimMan musste einer grösseren Organisation angehören, da andernfalls die Genehmigung zum Fest nicht mehr erteilt wurde. Major Junker verlas die neuen Statuten. Der Vereinsführer Floret gab einen überblick über seine bisherige Tätigkeit und erwähnte, dass er nunmehr 30 Jahre Schützenbruder sei und davon 25 Jahre dem Vorstand angehöre. Mit den neuen Statuten vergrösserte sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Verantwortung. Er bat darum, ihn nicht wiederzuwählen. Die daraufhin von Major Junker befragte Versammlung wählte jedoch den bewährten und beliebten Vorsitzenden einstimmig wieder. Der Vereinsführer dankte und nahm unter dem Beifall der Versammlung die Wahl an. Hauptmann Heinrich Schnieder machte den Vorschlag, zu Beginn des Festes am Ehrenmahl einen Kranz für die gefallen Helden niederzulegen. Die Versammlung wurde mit dem "Deutschen Gruss" beendet. Im Jahre 1936 zählte die Bruderschaft 285 Mitglieder. In der Versammlung vom 9. Mai 1937 wurde der übertritt vom Sauerländer-Schützenbund (SSB) in den "Deutschen Schützenbund" bekanntgegeben. Eine Neuwahl des gesamten Vorstandes war erforderlich. Eine Verneinung hätte die Auflösung der Bruderschaft zur Folge gehabt. Mit der Neuwahl wurde die Angliederung an den "Reichssportverband" beschlossen. Die Orginalsatzung ist heute noch vorhanden. Die am 4. Mai 1937 angenommene und vorgedruckte (Einheits-) Satzung bestimmte somit in § 2 : "Der Verein bezweckt die leibliche und seelische Erziehung seiner Mitglieder im Geiste des nationalsozialistischen Volksstaates durch die planmässige Pflege der Leibesübungen, insbesondere Schiesssport. Der Verein lehnt Bestrebungen und Bindungen klassentrennender und konfessioneller Art ab". Fahnen "Deutscher Schützenbund" u. BruderschaftsfahneNach der Neuwahl des Vereinsführers Franz Floret musste der Zellenleiter der Partei erst zu der Wahl Stellung nehmen und dieser zustimmen. Es konnten nur noch Personen in den Verein aufgenommen werden, die arischer Abstammung waren und das 18. Lebensjahr vollendet hatten. Ferner musste eine neue Fahne des "Deutschen Schützenbundes" angeschafft werden. Laut Bestimmung musste eine Schiessgruppe gebildet werden. Zum Schiesswart wurde Rudolf Grüne ernannt. Durch den Beitritt entstanden Mehrkosten. Deswegen wurde der Grundbeitrag um 0,50 RM erhöht. Bei Mitgliedern, die ihre Militärzeit absolvierten, ruhte die Beitragszahlung. Vom Heimatbund wurde ein Schreiben verlesen, wonach ein Heimwart bestimmt werden musste. In den 20er Jahren war es erstmals zu Vereinigungsbemühungen der Schützen im Bereich des ehemaligen Kurkölnischen Sauerlandes gekommen. Diese Vereinigung der Schützen sollte nicht nur organisatorischer Art, sondern fest in der Heimatbewegung verankert sein. Parallel zu diesen Aktivitäten kam es zu Vereinigungsbemühungen, die vom Rheinland ausgingen. Am 27. Februar 1927 traten in Köln die Delegierten von rund 300 zumeist rheinischen Schützenbruderschaften zusammen und gründeten die "Erzbruderschaft zum Hl. Sebastian". Sie war betont christlich ausgerichtet und suchte eine enge Verklammerung mit der Katholischen Kirche. Diese Erzbruderschaft entfaltete auch eine recht aktive Werbetätigkeit im Sauerland und am Hellweg. Daher stellte sich das Schützenwesen im Sauerland schon in den 30er Jahren nicht mehr als homogene Einheit dar, sondern war in zwei Gruppen mit unterschiedlicher Akzentuierung geteilt. Das hatte zur Folge, dass die Schützenvereinigungen nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten unterschiedlich behandelt wurden. Am 10. März 1936 wurden die Schützenvereine, die der Erzbruderschaft in Köln angehörten, von den Machthabern des Dritten Reiches aufgelöst. Am 15. April 1936 wurde die Satzung des Deutschen Schützenverbandes im "Deutschen Reichsbund für Leibeserziehung" erlassen. Der Sauerländer Schützenbund versuchte, sich als Verband von Heimatvereinen darzustellen, um damit der Einverleibung zu entgehen. Doch am 8. Dezember 1936 musste die Eingliederung in den Reichsbund vollzogen werden. Die NSDAP mit ihren Helfern machte allen Vereinen und Familien das Leben schwer. Viele Vereine wurden verboten oder mussten änderungen in ihrem Vereinsleben hinnehmen. Vom "Gauschützenbund" wurde am 30. Januar 1938 dem stellvertretenden Vereinsführer und Major Heinrich Junker die Mitteilung gemacht, dass der bisherige Vereinsführer Franz Floret nicht weiter als solcher anerkannt werde. Gegen ihn wurden Einwendungen von politischer Seite erhoben. Es wurde eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen und Franz Luhmann jun. zum neuen Vereinsführer gewählt. Der abgesetzte Vereinsführer Franz Floret erschien in der Versammlung und sprach zu den Mitgliedern. Franz FloretDiese bewegende Rede ist an anderer Stelle dieser Chronik wiedergegeben. Er wurde anschliessend, mit Zustimmung der NSDAP, zum Ehrenmitglied ernannt. Der neue Vereinsführer fügte sich der Partei, denn es ging nicht anders, sonst hätte man den Verein aufgelöst und das Vermögen beschlagnahmt. Heinrich Post schied wegen Krankheit aus dem Vorstand aus und wurde wegen seiner grossen Verdienste um die Bruderschaft zum Ehrenmitglied ernannt. Schiesswart Rudolf Grüne regte ein Preisschiessen an, das im November durchgeführt wurde. Es nahmen ca. 100 Personen daran teil, die zusammen 1158 Schuss auf die Scheiben abgaben. Sieger wurde mit 36 Ringen Heinrich Jost. Durch das Preisschiessen wurden 962 RM eingenommen. Die Einnahmen auf dem Schützenfest 1938 betrugen 1177,65 RM. Folgende Kameraden wurden für die Schiessgruppe bestimmt: Fritz Schiermeister, Bernhard Nordhoff, Franz Baader, Heinrich Junker und Leo Temme. Der Jahresbeitrag von 1940 bis 1943 betrug 1 RM. Von 1944 bis 1947 wurden keine Beiträge erhoben, die Vereinstätigkeit ruhte in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Die letzte Generalversammlung wurde 1942 vom kommissarischen Vereinsführer Bernhard Floret eröffnet. Der Schützenführer Franz Luhmann war im Krieg 1940 gefallen wie so viele andere Kameraden. Das letzte Schützenfest vor dem 2. Weltkrieg wurde vom 9. - 10. Juli 1939 in Niederense gefeiert. Theo Heimann errang die Königswürde und blieb König bis zum Jahre 1949. Der Vorstand vor dem 2. Weltkrieg bestand aus: Bernhard Floret, Bernhard Langesberg, Heinrich Schnieder, Josef Nübel, Paul Langesberg, Bernhard Köhler, Wilhelm Wulf, Franz Baader, Anton Schulte gen. Hernschulte, Franz Nüse, Theodor Wessel, Anton Brunnberg, Alois Westhoff, Josef Luig, Franz Mackenbruck, Ewald Hermens, Johann Hoffmann, Theodor Jäger und Rudolf Grüne.


TOP-EVENT Niederense ...
Topevent
Wer-Was-Wann-Wo-Wie ...

Ansprechpartner

Sponsoren & Partner
 

created by naphtali.de Seitenkopf | © 2000-2011 Schützenbruderschaft St. Hubertus 1824 Niederense e.V. | Impressum FIREFOX - besser geht's nicht ...