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Tradition • Gemeinschaft • Heimat

Schützenbruderschaft St. Hubertus 1824 Niederense

Bruderschaft
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Unsere Schützenbruderschaft steht für gelebtes Brauchtum, starke Gemeinschaft und verantwortungsbewusstes Miteinander. Erfahre mehr über unsere Werte, unser Engagement und das Vereinsleben.

Historie
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Seit 1824 prägt die Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense das dörfliche Leben. Erlebe die Geschichte unseres Vereins – von den Anfängen bis heute.

Galerie
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Ob Schützenfest, Königsschießen oder Gemeinschaftsveranstaltungen – unsere Bilder erzählen Geschichten. Schau dir die schönsten Erinnerungen aus dem Vereinsleben an.

Schützenfeste im Rückblick

Feierliche Momente – Unsere Schützenfeste im Wandel der Zeit

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Aktuelles • Geschichten • Vereinsleben

Der Blog der Schützenbruderschaft

Vorstand lädt zur Generalversammlung am 13. Februar ein

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus 1824 Niederense e. V. lädt ihre Mitglieder Interessierte, Freunde und Vertreter der Ortsvereine zur Generalversammlung am Freitag, 13. Februar, um 20 Uhr in die Hubertushalle ein. Neben den Berichten über die Kassenlage und die Tätigkeiten der verschiedenen Abteilungen der Bruderschaft steht neben den Wahlen eine erneute Satzungsänderung an.

Bei dieser geht es vor allem um die Funktionen im erweiterten Vorstand und Besetzung dieser. Alle Änderungen wurden farblich markiert und sind im Folgenden sowie im Aushang am Eingang der Hubertushalle in Niederense einzusehen.

Fragen und entsprechenden Änderungsanträgen sind satzungsgemäß mit einer Frist von einer Woche vor der Generalversammlung an den geschäftsführenden Vorstand zu stellen. 

Die Tagesordnung der Generalversammlung, die vollständige Satzung sowie Kontaktdaten sind auf der Homepage zu finden.

Erfolgreiches Neujahrsknobeln der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense

Am Samstag, den 24. Januar 2026, richteten die drei Kompanien der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense das traditionelle Neujahrsknobeln in der Hubertushalle Niederense aus. Rund 70 Knobelfreunde fanden sich am Nachmittag zum Turnier ein und sorgten für eine rundum gelungene Veranstaltung. In geselliger Atmosphäre wurde konzentriert gewürfelt, mitgefiebert und gelacht.

Den Turniersieg sicherte sich Janina Schriek, gefolgt von Simon Nordhoff und Bernie Marx. Den Titel der Schock-Königin errang Johanna Stiefermann mit beeindruckenden 16 geworfenen Schock-Aus. Den Titel in der Mannschaftswertung sicherte sich das Team „Wildschweine“, ebenfalls um Janina Schriek.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, sodass es den Gästen an nichts fehlte. Die Kompanieführer zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Nachmittags und der großen Resonanz. Das Neujahrsknobeln bestätigte einmal mehr seinen Stellenwert als gelungener Auftakt ins neue Jahr und fester Bestandteil des Vereinslebens in Niederense.

Neujahrsknobeln 2026 – Schocken heißt das Spiel!

Auch im Jahr 2026 richten die drei Kompanien der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense das traditionelle Neujahrsknobeln in der Hubertushalle Niederense aus. Das Neujahrsknobeln findet am Samstag, den 24. Januar 2026, statt. Einlass ist um 13:00 Uhr, Spielbeginn um 14:00 Uhr.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Für die besten Spielerinnen und Spieler sind Preisgelder ausgelobt; zudem wird traditionell der Titel des Schockkönigs vergeben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Interessierte können sich im Vorfeld per WhatsApp bei Robin Falkenberg unter 0171 / 1803283 anmelden. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Wir freuen sich darauf, das neue Jahr mit einer geselligen und spannenden Zusammenkunft zu eröffnen.

Jungschützen starten ihre Weihnachtsaktion 

Ab dem 1. Dezember beginnen die Jungschützen der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niederense wieder mit ihrer traditionellen Weihnachtsaktion. Die Vorbereitungen dafür wurden bereits in den vergangenen Tagen getroffen.

Seit mehreren Jahren besuchen die Jungschützen in der Adventszeit die Mitglieder der Bruderschaft, die das 70. Lebensjahr erreicht haben. Bei diesen Besuchen überbringen sie persönliche Weihnachtsgrüße sowie kleine Präsente.

„Der Austausch zwischen Jung und Alt ist uns wichtig. Schön, dass sich wieder viele unserer Jungschützen an den Vorbereitungen und Besuchen beteiligen“, erklärt Kompanieführer Robin Falkenberg.